Donnerstag, 18. Juni 2009
Schülerstreik
Dieser Tage legte das junge Volk zu Deutschland ihre Aufgabe des Lernens danieder um ihren Unmut kund zu tun, über die Form ihrer Lehre. Doch anstelle, wie es einst Tradition war, nun ihren Eltern auf dem Felde zu helfen, aalen sie sich in der Sonne auf ihrem Marsch durch der Städte Zentren. Auf ihren Transparenten anmaßende Forderungen nach mehr Zeit, Geld und Rücksicht. Förderung der Persönlichkeitsentwicklung fordert der Mob. Als ob sie die Abschaffung des Rohrstockes als Strafe nicht mehr als Befreiung erachten könnten. Aber vielleicht war diese Abschaffung schon zu viel, so das Kind und Kegel nun glauben, sie dürften die selben Ansprüche erheben, wie ein vollwertiger Arbeiter.

Der geneigte Leser wird mir sicher beipflichten, dass unser Königshaus in diesen schweren Zeiten weit wichtigeres zu tun hat, als sich den Belangen irgendwelcher dahergelaufenen Kinder zu kümmern, die mehr Aufmerksamkeit wollen.
Dem Herren sei Dank, dass unsere Königin im Umgang mit Kindern erprobt ist. So weis sie, dass einem quengelndem Balg nur mit Missachtung beizukommen ist, da dieses sich sonst wohl zu einem elendem Tyrannen von Haus und Hof entwickeln täte. Und auch ihre Minister für die imperiale Versorgung für die Bälger tun es ihrer Königin gleich und gehen nicht auf die aberwitzigen Forderungen ein.

Mit etwas mehr Zeit und einer strafferen Führung dürften sich aber sicher bald auch diese beunruhigenden Proteste gelegt haben, und Zucht und Ordnung in den Klassen herrschen.

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